Die Geschichte des Vanajanlinna Stammgutes, Äikäälä, reicht bis zum frühen Mittelalter. Als Besitzer des Äikäälä Gutes wird in den Geschichtebüchern Olle af Aeykaelum (Äikäälän Olli) im Jahre 1374 genannt. Das Gut hat nach Äikäälän Olli mehrere Besitzer und eine farbige Geschichte als tawastländisches Freigut und Pachthof gehabt, wo man Landwirtschaft geübte. Da hat man auch von der schönen Lage des Gutes genossen.




Die Geschicte von Vanajanlinna beginnt im Jahre 1918, als der Hauptaktionär des Rosenlew Konzerns, Doktor der Medizin und Chirurgie Carl Wilhelm Rosenlew das Äikäälä Gut kaufte. Der Verkaufer war Theologie Professor Stenij. Rosenlew fügte zu dem Stammgut noch einen Anteil des Kitu Gutes (im Jahre 1922) sowie später auch das Kappola Gut (im Jahre 1927) so dass das Gesamtareal des Gutes über 500 Hektare betrug, was eine Voraussetzung für freie Elchjagd in dem Gebiet war. Rosenlew hatte die Absicht, ein Jagdschloss auf dem naturschönen Platz zu bauen, wo er leitende Personen der Gesellschaft und Politik einladen könnte. Rosenlew hatte nicht die Absicht das Haus als Wohnsitz zu haben.

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